MARMELADEN & GELEES

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Kirschpflaumenmarmelade​

Angeblich ist die Kirschpflaume die einzige Obstart, die in Österreich entstanden ist. Da die Kirschpflaume eine völlig eigenständige Fruchtart ist, haben diese einen eigenen unvergleichlichen Geschmack. Sie erinnern im Geschmack an Pflaumen und Zwetschken mit einer leichten Zitrusnote.     

 

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Mispelgelee

 

Die Mispel (Mespilus germanica) oder Echte Mispel ist eine Pflanzenart der Kernobstgewächse (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) Die orange-braunen bis braunen Apfelfrüchte werden gegen Ende Oktober, Anfang November reif. Das Fruchtfleisch besticht durch seinen sehr süßen, mit feiner Säure und eigenem dezenten Geschmack.

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Apfelbeerenmarmelade (Aronia)

 

Die Apfelbeere wird vor allem wegen der schönen Ansicht als Zierstrauch verwendet, aber sie besitzt auch eine außerordentliche heilende Wirkung auf den Körper. Die frischen Beeren schmecken leicht mehlig. Die Aronien schmecken etwas herber und erinnern ein kleines bisschen an wilde Heidelbeeren.

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Schwarzbeermarmelade

 

Die Waldheidelbeeren sind heißbegehrte, wilde Früchtchen. Sie sind sehr reich an äußerst gesunden Antioxidantien. Diese haben neben der Blaufärbung zusammen mit dem in ihnen enthaltenen Vitamin C eine gefäßschützende und krebshemmende Wirkung. Wer kennt noch den echten Geschmack von Waldheidelbeeren? Man schmeckt den ganzen Wald – Natur pur.

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Waldhimbeermarmelade

 

Die Waldhimbeere, die Wildform der Kulturhimbeere, ist kleinfruchtig, steht aber im Geschmack keinesfalls nach. Sie sind auf Lichtungen und Waldrändern zu finden. Die Himbeere ist äußerst vielfältig und reich an Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Der Geschmack wird euch überzeugen.

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Waldbrombeermarmelade

 

Die Brombeere ist eine kleine Vitaminbombe. In ihr enthalten sind u.a., das für den Sehvorgang wichtige Vitamin A, außerdem Vitamin C und E, sowie Mineralstoffe, Kalium, Kalzium und Magnesium. Das Aroma der Waldbrombeere ist besonders fein und der Geschmack sehr fruchtig.

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Quittengelee

 

Die Quitte gilt - zu unrecht - als fast vergessene Frucht. Die Quitte hat einen hohen Tannin- und Pektingehalt und ist daher roh eigentlich nicht genießbar. Verarbeitet ist dieses Kernobst eine Delikatesse. Diese herrlich fruchtige Note bringen euch am Frühstücksbrot richtig in Schwung. 

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Vogelbeer mit Birne

 

Vogelbeeren oder Ebereschen gehörten zu den heiligen Bäumen der Kelten und waren dem Gott Thor geweiht. Vor allem vor Blitzschlag sollen sie schützen und es gibt wohl Beobachtungen, dass Ebereschen seltener von Blitzen getroffen werden als andere Bäume. Diese Marmelade besticht durch ihre herbe, feine Fruchtnote.

 

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Hagebuttenmarmelade

Die Hagebutte (botanisch Rosa canina) zählt zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse und wird auch Wildrose, Heckenrose oder Apfelrose genannt. Der Strauch wächst oft wild auf nährstoffreichen Böden an Weg- und Waldrändern. Die Hagebutte hat siebenmal mehr Vitamin C als eine Zitrone. Eine zarte Fruchtigkeit und interessant im Geschmack.

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Kriecherlmarmelade

Die Kriecherl sind eine Unterart der Pflaumen und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen mitteleuropäischen Ursprungs. Die Früchte sind klein, die Ernte mühsam, die Früchte sind nicht steinlösend und daher erschwert zu bearbeiten. Doch der Geschmack überzeugt auf jeden Fall und jede Mühe hat sich gelohnt, wenn der köstlich-fruchtige Aufstrich auf das Frühstücksbrot gestrichen wird.

 

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Schlehdornmarmelade mit Zwetschke

Schlehen enthalten Vitamin C und Flavonoide sowie verschiedene Gerb- und Bitterstoffe. Sie müssen nach dem ersten Frost geerntet werden, denn dann verlieren sie diese Bitterstoffe. Die Schlehen gemischt mit süßen,reifen Zwetschken verarbeite ich zu einer köstlichen Marmelade.

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Weißdornmarmelade mit Lederapfel

Weißdorn fördert die Durchblutung, erweitert die Gefäße und senkt den Blutdruck und tut dem Herz gut. Verarbeitet werden können die Blüten, Blätter, Beeren und Samen. Der Weißdorn wird zu Mus verarbeitet und mit dem Lederapfel vermischt zu Fruchtaufstrich verarbeitet. Der Lederapfel ist eine alte Apfelsorte, der wegen seiner dicken, gelben Schale eher verarbeitet als roh gegessen. Passt wunderbar auf das Frühstückscroissant.

 

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Löwenzahnblütengelee

Die Löwenzahnblüten werden zur Mittagszeit gepflückt. Dann werden alle grünen Teile entfernt, damit das Gelee nicht bitter schmeckt. 

Das Gelee eignet sich sowohl als Brotaufstrich als auch als Beilage zu anderen Süßspeisen wie z.B. Palatschinken. Es hat ein ganz feines, zartes Aroma.

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Holunderblütengelee

Am besten ist es, wenn die Finger ganz gelb beim Pflücken sind, denn dann ist am meisten Blütenstaub auf der Dolde. Die Dolden werden mit Biozitronen über Nacht in Wasser gelegt und dann zu einem traumhaften Gelee verarbeitet. Und der Geschmack hält, was der Duft schon verspricht.

 

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